HSG supportet mundraub.org

Die Idee sich selbst versorgen können kam vielen von uns sicherlich schon …

doch wie weit ist dies in der Stadt möglich und wie überhaupt als Studierende?

Eine Möglichkeit bietet unser Gemeinschaftsgarten in der Mittelhäuser Straße, eine andere ist die Unterstützung der Pflanzcontainer der Landeshauptstadt, wie etwa in der Krämpfervorstadt. Eine gmeinschaftliche Parzelle in einem Kleingartenverein ist oft mit hohen Wartezeiten und Übernahmekapital verbunden.

Wir möchten auf dieser Stelle auf die Seite mundraub verweisen. Dort haben wir eine Gruppe gegründet und möchten essbare Gehölze und Orte rund um die Campen von FH und Uni aufzeigen. Auf dem Campus der Uni etwa finden sich viele Obst- und Nussgehölze die jedes Jahr ihre Früchte verlieren und diese einfach liegen bleiben und verderben.

Unterstütz uns auf: mundraub

Gemeinsam mit der HSG von Fridays for future Erfurt und der AG Nachhaltigkeit möchten wir zudem die Campen zu Edible bzw. eatable Campus gestalten. Seid auch ihr dabei?

Wie dies aussehen kann könnt ihr hier schon mal schauen: ediblecampus

Aber auch in der Landeshauptstadt geht  noch mehr. So macht es die Stadt Andernach vor, in dem si etwa alle Neu-, Ersatz- und Ausgleichspflanzungen versucht mit der essbaren Stadt zu verbinden. Dies geschieht etwa durch Obst- und Nussgehölze, Gemüse- und Strauchanpflanzungen statt Ziergehölze. Sie möchte so gemeinsam mit ihren Bürger*innen zu einem ökologischen und klimafesteren Wandel beitragen.

Doch sagen Bilder mehr als Worte: Andernach

Gestalte die sozial-ökologische Transformation mit!

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